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Sonne für Körper, Seele und Gesundheit

 
Es war wieder einmal ein langer Tag im Büro. Abgeschlagen und müde kommt man abends bei Dunkelheit nach Hause. Auch in der Mittagspause, als die Sonne schien, war es nicht möglich, sich für eine halbe Stunde in das wohltuende Sonnenlicht zu setzen. Für die meisten arbeitenden Menschen in unseren Breitengraden ist das Normalität. Unsere moderne Lebensweise und modernen Arbeitsbedingungen sehen es vor, dass wir die meiste Zeit des Tages in geschlossenen Räumen verbringen.

Dies kann jedoch, vor allem auch in den Wintermonaten, zu einem Problem werden. Denn unser Körper benötigt zum Bilden des für ihn wichtigen Hormons Vitamin D ein gewisses Maß an Sonnenstrahlung. Wir sind schlichtweg zu wenig an der Sonne, um eine UV-indizierte endogene Vitamin-D-Synthese in der Haut ausreichend zu stimulieren. Darunter leiden nicht nur unsere Knochen, sondern es werden auch zahlreiche Krankheiten begünstigt. Studien weisen auf einen deutlichen Zusammenhang zwischen zu wenig Vitamin D im Blut und einer ständig länger werdenden Liste von Erkrankungen wie Osteoporose, Muskelschwäche, Herzinfarkt, Diabetes, Rheuma, Depressionen, Multiple Sklerose und Parkinson-Krankheit hin. Auch eine schlechte Wundheilung, Rückenschmerzen und Müdigkeit zählen dazu. Vor allem Depressionen sind im Winter ein landläufiges Problem, mit dem sich viele herumschlagen.

Kein Wunder: Denn besonders im Winter, wenn die Sonnenstunden weniger werden, sind die meisten Menschen unterversorgt. Von Mitte Oktober bis Mitte März sind in unseren Breiten selbst zur Mittagszeit die Einfallswinkel der Sonnenstrahlen zu flach, um eine nennenswerte Vitamin-D-Synthese zu stimulieren. Da hilft leider selbst ein langer Winterspaziergang nicht aus. Zu dieser Zeit lebt der Mensch von seinen aus dem Sommer stammenden Vitamin-D-Vorräten im Fettgewebe. Startet man zu der Winterzeit schon mit einem niedrigen Depot, da man im Sommer auch nicht richtig auftanken konnte, kann das im Laufe des Winters zu einem Absinken auf ein gesundheitsschädliches Niveau führen. Deshalb entstehen womöglich auch Grippewellen überwiegend im Februar und im März.

Wichtig ist es, vor allem auch jetzt in den Wintermonaten, den Körper ausreichend mit Vitamin D zu versorgen. Auch eine optimierte Ernährung schafft es nicht, dieses Defizit zu kompensieren. Zwar ist es möglich, den Körper über gewisse Nahrungsmittel mit Vitamin D zu versorgen, doch dazu müsste bei einem Vitamin-D-Mangel jeden Tag beispielsweise fetter Fisch oder Eigelb auf dem Speiseplan stehen. Also müssen natürliche Vitalstoffe her, am besten hochdosiert. Sie führen dem Körper so viel Vitamin D zu, wie er wirklich braucht. Also: Wer auf einen gesunden Vitamin-D-Spiegel das ganze Jahr über achtet, der sorgt nicht nur für seine Gesundheit, sondern auch für genug Sonne und gute Laune in seinem Leben.

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